
Junges Publikum und Familien
Gemeinsam mit dem Festival mitzuwachsen — die Junge Triennale macht es möglich.
Von den Kleinsten unter sechs Jahren über Kinder im Grundschulalter bis hin zu Teenagern – für alle Altersgruppen finden sich im Programm der Jungen Triennale geeignete Formate. Eltern und Familien können sich auf speziell für sie zugeschnittene Angebote freuen, die den Besuch der Ruhrtriennale zu einem unvergesslichen Familienausflug werden lassen.
Für viele Produktionen des jungen Programms gibt es übrigens vergünstigte Familientickets. Diese gelten für zwei bis fünf Personen – darunter mindestens ein:e Erwachsene:r und ein Kind – und sind ganz einfach im Webshop buchbar.
Für Lehrkräfte haben wir passende Angebote und Kontaktmöglichkeiten für eine Beratung zur Stückauswahl für ihre Schulklassen zusammengestellt.
Jede:r Festivalbesucher:in von Klein bis Groß kann sich so auf seine und ihre eigene kulturelle Reise begeben, die spannende Erlebnisse ermöglicht und lebendige Erinnerungen schafft.
Produktionen für unsere jüngsten Festivalbesucher:innen
Kindergärten und Eltern mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren tauchen in UNIVERS bzw. der neurodivergenten Version BEYOND UNIVERSE gemeinsam ins Universum ab, das zu einem poetischen Spielplatz wird. Im interaktiven Konzert Djumbala! begeben sich Kindergärten und Eltern mit Kindern ab 2 Jahren auf eine musikalische Reise in die Karibik.
Eltern und Großeltern können an Sonntagen bei den Happy Sundays Nachmittagsvorstellungen genießen, während ihre (Enkel-)Kinder im Grundschulalter zeitgleich in altersgerechten Workshops Themen der Inszenierung erkunden.
Im Festivalzentrum Wunderland bieten die Kids and Family Workshops jeden Samstag um 16 Uhr Workshops für Groß und Klein an.
Produktionen für Teens
Jugendliche ab 13 Jahren erleben in Waste Me die ihnen bekannte Welt des Konsums als dystopischen Ort, an dem Menschen und Beziehungen austauschbar geworden sind.
Teenager zwischen 12 und 18 Jahren begleiten im Format Triennale Teens Talk III das Festivalgeschehen und berichten als Reporter:innen über ausgewählte Produktionen.
Hauptförderer RAG-Stiftung.
Gefördert durch die Stiftung Mercator.




