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14. August — 25. September 2021

Festivalkatalog vorbestellen

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Das Festival

  • Über die Ruhrtriennale

    Die Ruhrtriennale – das Festival der Künste – lädt jedes Jahr zeitgenössische Künstler*innen ein, die monumentale Industriearchitektur der Metropole Ruhr zu bespielen. Hallen, Kokereien, Maschinenhäuser, Halden und Brachen des Bergbaus und der Stahlindustrie verwandeln sich in beeindruckende Produktions- und Spielorte, die das Festival unverwechselbar machen. Die Ruhrtriennale, deren Zentrum die Jahrhunderthalle Bochum ist, verortet sich an den Schnittstellen von Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Performance, Konzert, Installation und Bildender Kunst und lädt zur Begegnung mit Kunstschaffenden sowohl aus aller Welt als auch der Region ein. Intendantin der Ruhrtriennale 2021–23 ist die Schweizer Theaterregisseurin Barbara Frey.

    Besonderer Dank gilt den Förderern, Sponsoren und Freunden der Ruhrtriennale. Ohne sie könnte ein so ambitioniertes Programm nicht realisiert werden. Zu den treuesten Begleiter*innen des Festivals zählt seit 2005 der Ruhrtriennale Freundeskreis. Er versteht sich als Gemeinschaft von Kunstbegeisterten, die sich aktiv in das Festival einbringen und die Kulturlandschaft der Region gemeinsam erleben möchten. Die Freund*innen der Ruhrtriennale teilen die Leidenschaft für die künstlerischen Kreationen ihres Festivals. Möchten auch Sie Teil dieser Gemeinschaft werden? Hier finden Sie mehr Informationen: www.ruhrtriennale-foerderverein.de

  • Junge Triennale & Safe Space

    Die Junge Triennale gibt Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, Kunst und Kultur zu erleben und selbst zu machen. Im Rahmen des aktuellen Projekts #nofear wurde der Projektstandort Safe Space in Duisburg-Hochfeld geschaffen, ein kreativer Treffpunkt für junge Menschen. Hier finden künstlerische Workshops statt, auch in Kooperation mit den umliegenden Schulen.

    Ergebnisse der Workshops findet ihr in der digitalen Ausstellung #nofear: on air! unter jungetriennale.de

    Folgt uns auf Instagram und Facebook!
    Und hört in unseren Podcast #nofear rein.

    #NOFEAR: SAFE SPACE
    Hochfeldstr. 2
    47053 Duisburg

    Auf Grund der Corona-Pandemie bleibt der Safe Space bis auf Weiteres geschlossen.

    MITMACHEN
    Die Jugendgruppe Safe Space Teens trifft sich (derzeit digital) jeden Dienstag um 16-18 Uhr. Jugendliche ab 12 Jahren, die mitmachen möchten, melden sich unter jungetriennale@ruhrtriennale.de oder auf unseren Social Media Kanälen @jungetriennale. Das Angebot ist kostenlos.

    SCHULEN
    Schulen aus dem Ruhrgebiet, die Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit mit der Jungen Triennale haben, erhalten weitere Informationen unter jungetriennale@ruhrtriennale.de

    KONTAKTE
    Anne Britting
    Projektleitung #nofear und Dramaturgin Junge Triennale
    a.britting@ruhrtriennale.de
    T + 49 (0) 234 97 48 3 418

    Janina Diergarten
    Projektmitarbeit Safe Space
    j.diergarten@ruhrtriennale.de

    Timo Kemp
    Projektmitarbeit und Ansprechperson für Schulen
    t.kemp@ruhrtriennale.de
    T + 49 (0) 234 97 48 347

    Olivia Maschalek
    FSJ Kultur Junge Triennale
    o.marschalek@ruhrtriennale.de
    T + 49 (0) 234 97 48 375

    #nofear wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

  • Presse

    Willkommen im Pressebereich der Ruhrtriennale 2021–23. Sprechen Sie uns gerne bei Fragen, für Interviewwünsche oder die Aufnahme in unseren Presseverteiler an.

    Angela Vucko
    Leitung Pressestelle / Pressesprecherin
    Head of Press
    T +49 (0) 234 97 48 33 37
    a.vucko@kulturruhr.com
    presse@ruhrtriennale.de

    Anamaria Sumić
    Assistenz Presse / Press
    T +49 (0) 234 97 48 34 20
    presse@ruhrtriennale.de

  • Jobs

    Die Ruhrtriennale ist regelmäßig auf der Suche nach saisonalen Aushilfen, Statist*innen und kulturbegeisterten Mitarbeiter*innen. Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen der Kultur Ruhr GmbH.

  • Festivalarchiv

    Entdecken Sie auf den Webseiten der vergangenen Ruhrtriennale-Editionen die Programme der Intendanzen von Gerard Mortier, Jürgen Flimm, Willy Decker, Heiner Goebbels, Johan Simons und Stefanie Carp.