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Die erste Festivalwoche der Ruhrtriennale 2017: ein Rückblick in Bildern

29. Aug. 2017

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Eine Fülle unterschiedlicher Veranstaltungen bot die erste Festivalwoche der Ruhrtriennale 2017: viele Konzerte, Tanz- und Musiktheaterproduktionen sowie Dialogformate mit den KünstlerInnen der Ruhrtriennale. Hier einige Impressionen der Programm-Highlights.

© Karsten Enderlein / Ruhrtriennale 2017

Das Kunstdorf „The Good, the Bad and the Ugly“ von Atelier Van Lieshout bietet dem Festivalpublikum und allen Neugierigen viel Kunst und ein abwechslungsreiches Programm – zum Abschied der Großinstallation in 2017 sogar kostenlos.

© Sebastian Drueen / Ruhrtriennale 2017

Zur Eröffnung der Ruhrtriennale am 18.8.17 hielt die Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller eine Festspielrede unter dem Titel „Ein Ausweg nach innen“.

© Ben van Duin / Ruhrtriennale 2017

Die Ruhrtriennale eröffnete am 18.8.17 mit einer Neuinszenierung von Claude Debussys Oper „Pelléas et Mélisande“ in der Jahrhunderthalle Bochum. Die kanadische Starsopranistin Barbara Hannigan singt darin die Partie der Mélisande.

© Volker Beushausen / Ruhrtriennale 2017

Am 19.8.17 fand zum letzten Mal im Rahmen der Ruhrtriennale „Ritournelle“ statt, die Festivalnacht der elektronischen Musik. FestivalbesucherInnen tanzten unter anderem zum Sound von Headliner SOHN.

© Volker Beushausen / Ruhrtriennale 2017

Die „Konzerte im Maschinenhaus“ finden traditionell jeden Montagabend im Maschinenhaus der Essener Zeche Carl statt. Die vier Musiker von „Zwerm“ sorgten mit ihrem Konzertaufbau für ein ungewöhnliches Hörerlebnis.

© Volker Beushausen / Ruhrtriennale 2017

Die kanadische Folkband „Timber Timbre“ gab zusammen mit „Lambchop“ am 23.8.17 ein Konzert in der Jahrhunderthalle Bochum.

© Ursula Kaufmann / Ruhrtriennale 2017

Corey Scott-Gilbert und Gus Solomons jr. tanzen sich in „Three Stages: Model - In Medias Res - El Dorado“ von Choreograf Richard Siegal durch das Inferno und das Fegefeuer bis ins Paradies.

© Caroline Seidel / Ruhrtriennale 2017

Caroline Peters und Niels Bormann sind die Hauptdarsteller der Musiktheater-Produktion „Kein Licht. 2011/2012/2017“, die am 25.8.17 in der Gebläsehalle des Landschaftspark Duisburg-Nord uraufgeführt wurde.

© Pedro Malinowski / Ruhrtriennale 2017

„Memoria“, der Programmbeitrag von ChorWerk Ruhr in der Maschinenhalle der Dortmunder Zeche Zollern, verbindet spanische Renaissance mit New Yorker „Abstract Expressionism“.

© Anne Van Aerschot / Ruhrtriennale 2017

Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker kehrt mit "Mitten wir im Leben sind / Bach 6 Cellosuiten" ins Ruhrgebiet zurück. In der Maschinenhalle der Zeche Zweckel werden die fünf TänzerInnen von Rosas von dem gefeierten Cellisten Jean-Guihen Queyras begleitet.

© Martin Steffen / Ruhrtriennale 2017

Gemeinsam mit der innogy Sitftung für Energie & Gesellschaft veranstaltete die Ruhrtriennale ein Künstlergespräch mit Joep Van Lieshout. Im Refektorium wurden Zukunftsfragen um das Thema „The End of Everything is a New Beginning“ diskutiert.


Das war der Auftakt zum diesjährigen Ruhrtriennale-Programm mit insgesamt 41 Produktionen, darunter 26 Eigen- und Koproduktionen, 21 Uraufführungen, Neuinszenierungen, Deutschlandpremieren und Installationen. Es folgen fünf weitere Festivalwochen voller Musiktheater, Schauspiel, Musik, Tanz und Installation in industriekulturellen Spielorten der Metropole Ruhr. Seid gespannt!

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