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Theater Dortmund

Theater Dortmund

Das Theater Dortmund ist ein Fünf-Sparten-Haus mit Oper, Ballett, Konzerten, Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater und mit seiner über 100-jährigen Tradition ein Garant hochwertigen Kulturangebotes in Dortmund. Es nimmt unter den Bühnen der Region seit jeher einen Spitzenplatz ein. Mit rund 250.000 Zuschauern, über 750 Vorstellungen und rund 70 Produktionen in jeder Spielzeit, ist es eines der produktivsten Theater Europas. Mit Opernhaus, Schauspielhaus, Studio, Kinder- und Jugendtheater sowie der Jungen Oper bietet das Theater Dortmund Spielstätten, die mit ihrem Programm künstlerische Akzente weit über die Grenzen der Stadt hinaus setzen. Freunde des klassischen wie modernen Schauspiels kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie die Liebhaber von Oper, Operette, Kinderoper, Musical, Konzert und Ballett. Das Kinder- und Jugendtheater ist eines der ältesten in Deutschland und genießt darüber hinaus einen ausgezeichneten Ruf. 

 Schauspiel Dortmund

Seit 1968 bespielt das Schauspiel Dortmund seine eigene Spielstätte im umgebauten ehemaligen Opernhaus am Hiltropwall. Unter dem Begriff Schauspielhaus finden sich mehrere Spielorte. Das Schauspiel fasst so mit der Bühne des Schauspielhauses, dem Studio und kleinen Nebenbühnen wie der Unterbühne und dem Löwengang knapp 600 Zuschauer. Das ehemalige Schauspielcafé wurde mit Beginn der Spielzeit 2010/11 mit einer Holz-Innenverschalung ausgestattet und umbenannt in Institut. Es bietet Platz für Lesungen, Konzerte, Theater, Matineen und Einführungen. Seit der Spielzeit 2010/11 ist Kay Voges Intendant des Schauspiel Dortmund. Unter seiner Leitung hat sich das Schauspiel zum führenden Theaterlabor entwickelt, das mit zum Teil ungewöhnlichen Produktionen das eigene Haus verlässt und in Brennpunkt-Stadtvierteln spielt („Leonce und Lena“ auf Phoenix-West in Dortmund-Hörde und „Crashtest Nordstadt“ im Dortmunder Norden), das politische und soziale Themen aufgreift („Stadt ohne Geld“, „Cyberleiber“, Ausstellung „Weisse Wölfe“) und sich künstlerisch immer wieder mit der Verzahnung von Theater- und Filmwelten auseinandersetzt („Einige Nachrichten an das All“, „Das Fest“, „Hamlet“). Für Kay Voges und sein Team gab es in den vergangenen Spielzeiten zahlreiche Auszeichnungen: unter anderem mehrere Einladungen sowie der 1. Platz beim NRW-Theatertreffen, zwei Nominierungen für den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“, verschiedene Filmpreise für „Einige Nachrichten an das All“, Auszeichnungen mit dem Nachwuchspreis des Landes NRW.

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