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Schlosstheater Moers

Das Schlosstheater Moers existiert seit 1975 und hat sich in dieser Zeit als eines der kleinsten Stadttheater Deutschlands als feste Größe in der Theaterlandschaft etabliert. Gemeinsam mit seinem Ensemble erregte der Gründungsintendant Holk Freytag bereits in den 70ern und 80ern mit seinem gesellschaftskritischen und experimentellen Theater überregional Aufsehen. Auch die folgenden Intendanten setzten diese programmatische Linie fort und machten das Schlosstheater Moers zu einer festen Adresse in der deutschen Theaterlandschaft. Mit dem Versprechen „Das Theater geht in die Stadt und holt die Stadt ins Theater“ startete Ulrich Greb seine Intendanz im Spätsommer 2003. Dieses Motto wurde durch die Erschließung neuer Spielstätten und durch vielseitige Angebote zum Dialog in und um das Schlosstheater Moers lebendig.

Mit seinen Projektreihen und Kampagnen hat das Schlosstheater Moers ein Theaterkonzept etabliert, in dessen Zentrum die Verbindung künstlerischer und sozialer Initiativen liegt. Das Spiel mit der schmalen Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit bleibt dabei auch in Zukunft für das Schlosstheater Moers eine ästhetische und inhaltliche Herausforderung.

Mit der Kampagne „Erinnern-Vergessen: Kunststücke Demenz“ wurde 2005 dieses Konzept durch die Verbindung sozialer und künstlerischer Initiativen weiterentwickelt und national gewürdigt, u.a. mit der Nominierung der Regisseurin Barbara Wachendorff für den deutschen Theaterpreis Faust 2006 und dem innovativen Veranstalterpreis der NRW-Ticket GmbH.

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