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Im Raum zwischen den Spielstätten der Ruhrtriennale kann die Vielfalt des Ruhrgebiets durchstreift und erfahren werden.

Über das Projekt

Im Raum zwischen den Spielstätten der Ruhrtriennale kann die Vielfalt des Ruhrgebiets durchstreift und erfahren werden. Im letzten Jahr wurden fünf lokale Künstler:innenkollektive eingeladen, die Realität außerhalb der Hallen sichtbar zu machen, und sie gestalteten fünf mögliche Routen, um einen liebevollen und besonderen Blick auf Wege der Region freizulegen. Es gab Hörstücke, Adventurebücher und Roadsongs als Reisebegleitung, um Fragen des Nachbergbaus, des sozialen Designs und des Umgangs mit der Natur zu reflektieren. 2022 wird das bestehende Angebot um drei Werke erweitert. Künstler:innen aus Mexiko, Argentinien und dem Iran bespielen Routen im Ruhrgebiet, ohne überhaupt jemals da gewesen zu sein. Mit ihren künstlerischen Interventionen öffnen sie die hybride Landschaft noch weiter auf und bringen Themen aus anderen Regionen der Welt, wo Natur ebenso radikal genutzt wird wie einst hier.  

Wir laden alle ein, die entstandenen Werke in Verkehrsmitteln zwischen dem Bochumer Hauptbahnhof und dem Landschaftspark Duisburg-Nord zu erleben, mal mit der Straßenbahn, der U-Bahn, dem Regionalexpress, mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Es gibt zu sehen, zu lesen oder zu hören. Jede Route ist inhaltlich und formal anders gestaltet, sie kann unabhängig erfahren oder kombiniert werden. Jeder Start- und Endpunkt ist mit einer Litfaßsäule gekennzeichnet. Das Projekt ist in deutscher und englischer Sprache erlebbar.

Eine Auftragsarbeit der Ruhrtriennale in Zusammenarbeit mit tehran re:public, RUHRORTER, Anna Kpok, loekenfranke, Stefan Schneider, Lisandro Rodriguez, Azadeh Ganjeh, Largatijas tiradas al sol.

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