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2021 werden erstmals auch die Wegstrecken zwischen den Spielorten der Ruhrtriennale inszeniert. Lokale Künstler:innen werden die Welt außerhalb der Hallen präsentieren. Per Tram, Bahn, Rad oder Fuß. Jeden Tag, rund um die Uhr. Allein und zusammen. Vor und zurück.

Über das Projekt

Die weiträumig verteilten Zechen und Fabrikationsstandorte sind überhaupt nur mit ihren Zuwegen und Verbindungen denkbar. Im Raum »dazwischen« kann die Unterschiedlichkeit des Ruhrgebiets, drastisch und schön, liebevoll durchstreift werden. Wir laden ein, mit diversen Verkehrsmitteln die Strecken zwischen Bochumer Hauptbahnhof und Landschaftspark Duisburg-Nord zu erleben, mal mit der Straßenbahn, der U-Bahn, dem Regionalexpress, mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Es gibt zu sehen, zu lesen oder zu hören. Jede Teilstrecke ist inhaltlich und formal anders, sie kann allein oder im Verbund rezipiert und erfahren werden. Jeder Start- und Endpunkt ist mit einer Litfaßsäule gekennzeichnet. Das Projekt ist in deutscher und englischer Sprache erlebbar. Zum Download der englischsprachigen Tracks bitte auf die englische Version dieser Website wechseln.

Eine Auftragsarbeit der Ruhrtriennale in Zusammenarbeit mit Peng! Kollektiv, Anna Kpok, RUHRORTER, Stefan Schneider, tehran:public und loekenfranke.

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© Frederieke Tambaur
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© Frederieke Tambaur
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© Frederieke Tambaur

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