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Forum & Dialog

FeSTsPIeLrEDe zUR eRÖFFnUNg

Carolin Emcke

Andreas Labes

Vom Übersetzen

Die Ruhrtriennale 2016 wird eröffnet mit einer Festspielrede von Carolin Emcke, einer der profiliertesten Publizistinnen Deutschlands und Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2016.

In ihrer exklusiven Eröffnungsrede „Vom Übersetzen“ wird sie für die Ruhrtriennale über den Wert der Gleichheit sprechen.

Carolin Emcke war lange Zeit Redakteurin und internationale Reporterin für den „Spiegel“ und „Die Zeit“ und berichtete aus Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan, Kosovo, Kolumbien, Libanon, Gaza, Pakistan und dem Irak. Zu Themen wie Globalisierung, Theorien der Gewalt, Krieg und kulturelle Identitäten hält sie regelmäßig Vorträge und publiziert dazu. Sie wurde unter anderem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet, mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis, als „Journalistin des Jahres“ sowie mit dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen. Zu ihren Buchveröffentlichungen zählen „Von den Kriegen – Briefe an Freunde“, „Stumme Gewalt – Nachdenken über die RAF“, „Wie wir begehren“ und der Essayband „Weil es sagbar ist – Zeugenschaft und Gerechtigkeit“. Im Herbst 2016 erscheint ihr neues Buch „Gegen den Hass“.

(c) Siegersbusch Film/Ruhrtriennale 2016
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