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Marcus Simaitis/Ruhrtriennale 2016

Wohn-Raum für Geflüchtete und Alteingesessene

Im Refektorium des Kunstdorfs „The Good, the Bad and the Ugly“ trifft sich wie im Vorjahr ein „Zukunftsrat Ruhr“, dieses Mal zu einem speziellen Thema, das die Region beschäftigt: die Wohnungsfrage. Die Ankunft von Geflüchteten hat die Frage aufgeworfen, wo diese dauerhaft untergebracht werden sollen und wie sich ihre Unterbringung möglichst integrationsförderlich gestaltet lässt. Dabei tauchte die weitere Frage nach dem sozialen Wohnungsbau auch für Einheimische auf, die ebenso nach preiswertem und angenehmem Wohnen suchen und auf Grund steigender Grundstückpreise und Mieten vom Markt verdrängt werden. Unsere Städte, denen schon das Schrumpfen vorhergesagt wurde, wachsen wieder, und die Gretchenfrage ist, wie man die Wohnungsnot mit möglichst nachhaltigen architektonischen und planerischen Ansätzen beheben kann.

Diskutieren Sie als Bürgerinnen und Bürger der Ruhrregion wieder mit! Eingeladen sind auch Experten, die kurze Impulse für die Debatte geben werden. Dazu gehören die Berliner Architektin Julia Gill, Eckart Kröck, Leiter des Planungsamt Bochum, die Architektin und Stadtplanerin Christa Reicher von der TU Dortmund sowie Christoph Stark, Leiter von kitev (Kultur im Turm) in Oberhausen. Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale, wird in die Diskussion einleiten, und Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), moderiert die Veranstaltung.

Besetzung/ Mitwirkende

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