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Anna Kpok: Wir Müssen Reden

© Anna Kpok

Seid angerufen! Ein Telefongespräch.

Plötzlich klingelt im Refektorium ein Telefon. Sie nehmen den Hörer ab. Es meldet sich eine Stimme: „Hallo, mein Name ist Anna Kpok und wir müssen reden“. Anna Kpok führt Sie an einen ruhigeren Ort. Sie will wissen, was Sie denken – über Themen, die ihr am Herzen liegen. Ihre Fragen stehen in dem Buch, das neben Ihnen bereit liegt. Diese Anna Kpok, die jetzt spricht, ist eine von vielen, ebenso wie Sie. Zwei Unbekannte, die sich jetzt, hier, etwas mitteilen können.

Sie schlagen zufällig eine Seite auf: „Was würden Sie gerade gerne zerstören?“.

Sie schauen sich um, es gibt keine weiteren ZuhörerInnen. Sie sind ungestört. Sie haben eine Viertelstunde.
Im Raum liegen Stift und Papier bereit. Platz für Eindrücke, Gekritzel oder Gedanken – konzentrieren Sie sich. Sie haben nur eine Viertelstunde.

/// Die Papieraufzeichnungen können an ausgewiesener Stelle im Refektorium ausgestellt werden. Ob Sie Ihre Gedanken über das Zwiegespräch hinaus für andere sichtbar machen möchten, bleibt Ihnen überlassen.

Die Gespräche finden auf Deutsch oder Englisch statt.

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