© Einar Fehrholz

Projektstandort von #nofear nimmt Gestalt an

In Duisburg-Hochfeld entsteht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen der safe space, ein erster Projektstandort von #nofear. Kinder und Jugendliche gestalten hier gemeinschaftlich einen Ort, an dem sie sich kreativ ausleben können - nach ihren Vorstellungen und Regeln. Ob Tonstudio, eine Bühne für Konzerte oder Performances oder alles zugleich - die Entscheidung über Einrichtung und Ausgestaltung des safe space liegt einzig und allein bei den Schüler*innen. Sie erhalten dabei Unterstützung von den Jugendlichen, die bereits seit Längerem bei #nofear dabei sind.

In ihrem Podcast berichtet die Junge Triennale regelmäßig vom aktuellen Prozess, gibt Einblicke in das Leben in Duisburg-Hochfeld und plant für das Jahr 2020 und für die nächste Ausgabe der Ruhrtriennale. Auch auf Instagram und Facebook versorgen die Jugendlichen ihre Follower mit den neusten Informationen.

Ab nächstem Jahr wird der safe space dann auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein und perspektivisch als Langzeitprojekt über die Spielzeit 2020 hinaus weiter bestehen und bespielt werden. Vieles ist möglich: kultureller Austausch, Workshops, künstlerische Impulse, Begegnung zwischen Jung und Alt. Einzige Bedingung: no fear!

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