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Zuzana Zahradnikova

Zuzana Zahradníková, in Olomouc, Mähren, geboren, erhielt ihre Ausbildung am Prager Konservatorium. Schon während der Schulzeit tanzte sie kleinere Solorollen in Der Nussknacker und La Fille mal gardée und gastierte am Theater in Brünn.

Beim Ballettwettbewerb in Wien und beim Nurejew-Wettbewerb in Budapest wurde sie Finalistin, beim Japanischen Ballettwettbewerb in Nagoya Halbfinalistin. Sie tanzte bei verschiedenen Gala-Abenden, u.a. 1997 und 1998 bei der Birgit-Keil-Stiftung in Ludwigsburg, 1998 beim Gala-Abend anlässlich der Verleihung des Deutschen Tanzpreises an Birgit Keil und 1999 bei der Nurejew-Gedächtnis-Gala in Budapest.

Nachdem sie 1999 als Volontärin nach München gekommen war, wurde sie mit der folgenden Spielzeit ins Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts engagiert und tanzte im Herbst 2002 in Schwanensee (R. Barra) ihre erste Solopartie: einen der beiden Großen Schwäne tanzte. Es folgten weitere Solo-Partien in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart), Don Quichote, Brahms-Schönberg-Quartett (G. Balanchine) und die Weiße Dame in Raymonda (R. Barra). 2003 tanzte sie die Hermia in Neumeiers Sommernachtstraum, die Brautmutter in Kyliáns Svadebka und in Forsythes the second detail sowie Limb's Theorem. Zu Beginn der Spielzeit 2004/2005 wurde sie zur Halbsolistin ernannt, 2007/2008 erfolgte die Beförderung zur Solistin.

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