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Thomas Schmauser

Thomas Schmauser wurde 1972 in Burgebrach geboren. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Während des Studiums spielte er bereits mehrmals an den Münchner Kammerspielen sowie am Schauspielhaus Zürich. Seit 1994 arbeitet er regelmäßig für Film und Fernsehen und spielte u.a. in „Nach fünf im Urwald“ (Regie: Hans-Christian Schmid) sowie „Undertaker’s Paradise“ (Regie: Mathias X. Oberg). Von 1997 bis 2000 war Thomas Schmauser am Schauspielhaus Hannover engagiert, ab der Spielzeit 2000/01 am Thalia Theater Hamburg, und seit der Spielzeit 2007/08 ist Thomas Schmauser im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Hier war er u.a. in „Gesäubert/Gier/4.48 Psychose“ (Regie: Johan Simons, 2012), „Satansbraten“ (Regie: Stefan Pucher, 2012), „März“ (Regie: Johan Simons, 2014) sowie „Das schweigende Mädchen“ (Regie: Johan Simons, 2014) zu sehen. Seit 2012 führt Thomas Schmauser auch Regie. „Du mein Tod“ wurde 2013 zu den Berliner Autorentheatertagen eingeladen. 2017 inszeniert er am Schauspiel Stuttgart „Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer“.

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