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Sara Mingardo

Sara Mingardo ist eine der Kontra-Alt Stimmen der heutigen Musikwelt und Preisträgerin des Premio Abbiati (2009). Sie arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Ivor Bolton, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Ottavio Dantone, Colin Davis, John Eliot Gardiner, Riccardo Muti, Trevor Pinnock, Christophe Rousset, Jordi Savall, Jeffrey Tate und Rinaldo Alessandrini. Ihr Repertoire umfasst Werke von Gluck, Monteverdi, Handel, Vivaldi, Rossini, Verdi, Cavalli, Mozart, Donizetti, Schumann und Berlioz. Ihr Konzertrepertoire reicht von Pergolesi bis Respighi, über Bach, Beethoven, Brahms, Dvorak und Mahler.
Als ihre letzten Arbeiten sind zu nennen: Händels „Messiah” mit dem Detroit Symphony Orchestra; „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno” am Teatro alla Scala; Pergolesis „Stabat Mater” in Rom (Accademia Filarmonica); Brahms „Alto Rhapsody” in Rom; Bachs „Johannes-Passion” mit Musica Saeculorum in Essen und Aix-en-Provence; Mendelssohns „Elias” in Florenz unter Daniele Gatti; Mahlers „8. Symphonie“ beim Luzern Festival unter Chailly; die Wiederaufnahme von „L’incoronazione di Poppea” an der Scala und in New York mit Rinaldo Alessandrini; Vivaldis „L’Incoronazione di Dario“ in Turin mit Dantone.
In 2017 wird sie in „Pelléas et Melisande” in Bochum singen.

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