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Niels Bormann

Niels Bormann, 1973 in Bremen geboren, studierte Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Nach dem Studium arbeitete Niels Bormann als freier Schauspieler in Buenos Aires, Shanghai, Accra, Lagos und Richmond, Virginia, wo er 2003 als „Best Actor of the Year“ ausgezeichnet wurde. In Deutschland war er zu Gast am Deutschen Theater Berlin, an der Volksbühne Berlin, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Maxim Gorki Theater Berlin.

Von 2009 - 2013 war er festes Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne, wo er unter anderem in den Inszenierungen „Sommergäste“ von Alvis Hermanis, „Prometheus, gefesselt“ von Jossi Wieler und „Dritte Generation“ von Yael Ronen zu sehen war. 2014 arbeitete er in „Common Ground“ erneut mit Yael Ronen zusammen, das Stück wurde 2015 zum Berliner Theatertreffen eingeladen und erhielt bei den Mülheimer Theatertagen den Publikumspreis. Zurzeit ist Niels Bormann in Gastengagements an den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater Berlin und an der Schaubühne Berlin tätig. Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin.

Niels Bormann ist auch in Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem in „Toni Erdmann“ (Regie: Maren Ade, 2014), „Polizeiruf 110 – Sumpfgebiete“ (Regie: Hermine Huntgeburth, 2016), „Deutschland 83“ (Regie: Edward Berger, 2014), „Schönefeld Boulevard“ und „Mondkalb“ (Regie: Sylke Enders, 2013 und 2007).

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