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Markus Selg

Markus Selg ist 1974 in Singen geboren und lebt derzeit in Berlin.
Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der Akademie Isotrop, Hamburg (1996–2000). Im Anschluss daran gründet er 2001 den Verlag Possible Press. 2005 war er Stipendiat des Kunstzeitraum, PIN, Freunde der Pinakothek in München (-). Seit 1997 ist er bei zahlreiche Ausstellungen u.a.: Imagination Becomes Reality, Sammlung Goetz, München, 2006; Aktuelle Kunst in & über Deutschland, ZKM, Karlsruhe, 2008; Heaven, 2nd Athens Biennale, 2009; Gesamtkunstwerk: New Art from Germany, Saatchi Gallery, London, 2011 vertreten.

In seinen Installationen, verdichtet Markus Selg Skulptur, Film, Licht und Ton zu mythologischen Gesamtkunstwerken – multimediale Erfahrungsräume, welche Archaik und Hightech vereinen. Von 2004-2005 realisiert er die Ausstellungstrilogie Amnesia / Die Chronik / Das Testament. 2009 inszeniert er die Ausstellung Spuren der Sonne – eine apokalyptische Oper mit Werner Herzog und Jannis Kounellis im b-05, Montabaur. 2012 entwickelte er das Bühnenbild für die Musiktheaterproduktion Auf Kolonos, (Regie: Laurent Chetouane) am Badischen Staatstheater, Karlsruhe. Ebenfalls 2012 feiert sein Spielfilm Das Ewige Antlitz Premiere in Berlin und Prag. Nach einer Benin-Reise, zum Ursprungsort des Voodoo, entstehen La Vague d´Esprit, (Vilma Gold, London, 2013) und Sublimation / Simulation (Galerie Guido W. Baudach, Berlin, 2014). 2015 / 2016 zeigte das Frans Hals Museum / De Hallen, Haarlem die retrospektiv angelegte Ausstellung Primitive Data.

Bei der Ruhrtriennale inszeniert er gemeinsam mit Susanne Kennedy MEDEA.MATRIX.

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