Skip to main content

Maria Riccarda Wesseling

Die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling ist mit einem sehr vielseitigen Repertoire auf den grossen Bühnen der Welt unterwegs. Höhepunkte der letzten Jahre sind die Titelrolle in Gluck’s „Orpheus“ in der Regie von Pina Bausch an der Opéra de Paris, dem Lincoln Center New York, dem Teatro Real Madrid und in Epidauros unter der Leitung von Thomas Hengelbrock (arte live), die Titelrolle in Gluck’s „Iphigenie en Tauride“ an der Opéra de Paris und am Teatro Real Madrid, die Titelpartie in Henze’s „Phaedra“ an der Staatsoper Berlin, „La belle Hélène“ in Bordeaux, „Carmen“ in Bilbao, Ottavia in Warlikowskis Inszenierung von „Poppea e Nerone“ am Teatro Real Madrid, Giulietta in „Hoffmanns Erzählungen“ in Genf, die Marguerite in Berlioz’ „Damnation“ in Gent und Stuttgart, der Pilger in Saariahos „L’amour de loin“ in der Regie von Peter Sellars oder die Königin in Holligers „Schneewittchen“ in der Regie von Achim Freyer. In der kommenden Spielzeit wird Maria Riccarda Wesseling an die Opéra de Paris und an die Staatsoper Stuttgart zurückkehren.

Im Konzert war sie unlängst mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly in der Johannespassion, mit dem Concertgebouworkest unter David Zinman mit Berlioz’ „Nuits d’été“, mit dem Ensemble Intercontemporain unter Leitung von Peter Eötvös in Paris und im Auditorio de Barcelona mit Mahlers Kindertotenliedern zu
hören.

Liederabende singt sie unter anderem im Gewandhaus Leipzig, im Palazzetto Bru Zane Venedig, im Concertgebouw Amsterdam und in der Tonhalle Zürich. Von Maria Riccarda Wesseling liegen diverse Solo-CDs, Gesamteinspielungen und DVDs vor. Vor kurzem erschien eine CD mit Liedern des Komponisten Paul Juon.

Bei der Ruhrtriennale war sie 2009 mit Claude Viviers „Wo bist Du Licht“ und in 2015 als Fricka in Wagners Rheingold unter Leitung von Theodor Currentzis zu hören.

Tickets