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Julien Monty

Nach seinem Abschluss am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Paris 1997 trat Julien Monty dem Ballett und Opernhaus Nizza bei. Auf der Suche nach neuen Erfahrungen verließ er die Welt des Balletts um der norwegischen Tanztheatergruppe B-Valiente Kompani beizutreten. Hier lernte er die Choreografin Jo Strömgren kennen, worauf er der Nye Carte Blanche Contemporary Dance Company beitrat, deren künstlerische Leiterin Karen Foss war. Nachdem er nach Frankreich zurückkehrte arbeitete er für zwei Saisons am Ballett Preljocaj. Hiernach ging er zur Ballett Kompanie an der Oper Lyon, wo er auf Choreografen wie Mathilde Monnier, William Forsythe, und Philippe Decouflé traf. Seit 2001 arbeitet er sehr eng mit François Laroche-Valière zusammen und nahm an allen ihren Projekten teil: „Sans jamais qu’ici ne se perde“ (2002), „Pour venire jusque-là“ (2004), „Présence/s“ (2005), „IN/STELLATION“ (2006) und „Signature“ (Solo, 2009). Zur selben Zeit gründete Julien Monty in 2005 mit Marie Goudot und Michaël Pomero das Kollektiv Loge 22 in Lyon, wo er als Choreograf arbeitet.

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