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Frédérique Cambreling

Frederique Cambreling teilt ihre Tätigkeit als Harfenistin zwischen dem Ensemble intercontemporain, dem sie seit 1993 angehört, und ihrer Karriere als Solistin auf. Zwischen 2002 und 2011 unterrichtete sie in Spanien an der Musikene, momentan lehrt sie am Didactique Instrumentale des Pariser Konservatoriums. Außerdem ist sie Teil des Salzede Trio.
Ihre Ausbildung erhielt sie in Frankreich, wo sie bereits während des Studiums mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Zwischen 1977 und 1986 war sie Solistin des Orchestre National de France. Frederique Cambreling spielte sowohl in Frankreich als auch international zahlreiche Konzerte, bei denen sie die Ausdrucksvielfalt ihres Instruments präsentierte. Immer wieder schrieben Komponisten Werke für sie, außerdem war sie Teil der Uraufführungen von Werken wie „Dreamtime“ von Philippe Boesmans für Harfe, Tuba und Ensemble, „Die Stücke des Sängers“ von Wolfgang Rihm für Soloharfe und Ensemble oder „Hélios“ von Phillipe Schoeller für Harfe und Orchester. Außerdem war Frederique Cambreling an der Uraufführung von Werken von Andreas Dohmen, Luis de Pablo, Frederic Pattar, Gerard Buquet, Michaël Jarrell, Aurelio Edler-Copes und Tôn-Thât Tiêt beteiligt.
2003 war sie an einem Gedenkkonzert für Luciano Berio beteiligt, bei welchem sie in Donaueschingen zusammen mit dem SWR Symphonieorchester unter dem Dirigat von Sylvain Cambreling mit „Chemins I“ auftrat. 2011 spielte sie das gleiche Werk mit dem Berliner Konzerthausorchester, dirigiert von Lothar Zagrosek.
Frederique Cambreling hat eine Vielzahl von Aufnahmen veröffentlicht, die ein breites musikalisches Spektrum abbilden.

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