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Christoph Stark

Christoph Stark ist tätig in den Grenzbereichen zwischen bildender Kunst und Architektur: im Entwurf, in der Planung und Umsetzung von Skulpturen, Installationen und Architekturen im öffentlich zugänglichem Innen- oder urbanem Außenraum. Als Gründer des Vereins kitev (Kultur im Turm e.V.) in Oberhausen ist er seit 2006 im Ruhrgebiet unterwegs: Von temporären Skulpturen (Mc Domus, Ludwiggalerie, Oberhausen 2012), größeren Ausstellungen (Post Oil City, M:AI, Alsdorf 2011 und Videokunstzentrum Nordstern, Gelsenkirchen 2012-2015), dauerhaften Installationen im öffentlichen Raum (LVR-Museumsbahnsteig, Videoinstallation Funkturm
und Bahnhofsuhren 2.0; Oberhausen 2006-2012) bis hin zu architektonischen Eingriffen (Umbau des Wasserturms, Hbf. Oberhausen 2011-2013). Zwei Projekte setzen sich mit der aktuellen Situation der Neubürger auseinander: Refugees’s Kitchen thematisiert „Geflüchtete und Arbeit“. Gemeinsam mit Neuangekommenen wird ein Foodtruck entworfen, gebaut und betrieben. Bei „Refugees for Co-Creative Cities“ liegt der Schwerpunkt auf der Wohnsituation von Neubürgern: im Modellprojekt wird überprüft, wie für Kooperationspartner Wege mit Neuangekommenen und ansässigen BürgerInnen gefunden werden können.

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