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Caroline Peters

Caroline Peters wird schon während ihres letzten Studienjahres von Andrea Breth an die Berliner Schaubühne engagiert. Es folgen Engagements auf allen wichtigen deutschsprachigen Bühnen. Sie spielt an den Schauspielhäusern Hamburg, Köln und Zürich, an der Berliner Volksbühne sowie am Burgtheater in Wien, an dem sie seit 2004 Ensemblemitglied ist. Die Schauspielerin ist eine Meisterin des Timings. Mühelos wechselt sie von einfühlsamen Betrachtungen zu furiosen Auftritten. Das Feuilleton schätzt ihr besonderes und genaues Spiel, mit dem sie sich in ihren Rollen ausdrucksstark zwischen den Genres bewegt. Sie zeugen von einem ausgesprochenen Gefühl und einer sensiblen Intelligenz für die ambivalenten Beweggründe ihrer Charaktere. Ihre temporeichen, präsenten und klugen Abbilder menschlicher Motive machen sie zu einer gefragten Schauspielerin für Film und Theater und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Ulrich-Wildgruber-Preis. Im Theater sind es die Zusammenarbeiten mit Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Luc Bondy, Nicolas Stemann und René Pollesch, im Film die mit Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel und Isabel Kleefeld sowie ihre Hauptrolle in dem Zuschauer-Erfolg 'Mord mit Aussicht', die sie einem breiten Publikum nahebringen. Caroline Peters wurde 2012 für ihren Kritiker- und Publikumserfolg ‚Mord mit Aussicht’ für den Bambi nominiert, sowie 2013 mit dem Bayrischen Fernsehpreis geehrt. Zudem wurde sie 2015 für ihre herausragende, schauspielerische Leistung für den renommierten Nestroy-Preis nominiert und ist mit dem Deutschen Schauspielerpreis 2016 als 'Beste Schauspielerin in einer komödiantischen Rolle' sowie von der renommierten Fachzeitschrift Theater heute als 'Theaterschauspielerin 2016' ausgezeichnet worden.

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