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Bochumer Symphoniker

Das 1919 gegründete Orchester hat sich im Laufe seiner Geschichte den Ruf eines außerordentlich vielseitigen Konzertklangkörpers erspielt. Schon zweimal (Saison 1996/1997 und 2004/2005) wurden die Bochumer Symphoniker vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für „Das beste Konzertprogramm” ausgezeichnet.

Auch international haben sich die BoSy einen Namen gemacht: mit Konzertreisen nach Israel, Österreich, Estland, in die Niederlande sowie die USA konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch regelmäßige Auftritte im Rahmen des Kulturfestivals Ruhrtriennale, z.B. mit der international gefeierten Produktion von Zimmermanns „Die Soldaten“, die die Bochumer Symphoniker auf Einladung des renommierten Lincoln Center Festival auch in New York präsentierten. Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 waren die Bochumer Symphoniker in zahlreiche Projekte federführend eingebunden.

Höchsten musikalischen Anspruch, Flexibilität und Innovationsfreunde bewiesen die Bochumer Symphoniker auch bei zahlreichen Cross-Over-Projekten, u.a. mit Sting während seiner Symphonicities-Tournee, im TV in der Harald Schmidt Show oder mit Orchesterkonzerten von Videogame-Soundtracks.

Für das britische Label ASV hat das Orchester das Gesamtwerk des deutschen Spätromantikers Joseph Marx eingespielt; die zweite CD dieser Reihe, die „Orchesterlieder“, wurde für einen Grammy nominiert. Die kürzlich entstandene Einspielung von Mahler- und Rihm-Liedern mit dem Tenor Christoph Prégardien, ebenfalls für cpo, erhielt unter anderem von „Klassik heute“ Bestnoten.

Mit der Spielzeit 2016/2017 bezieht das Orchester nun mit großer Freude seine erste eigene Heimat, das Anneliese Brost Musikforum Ruhr. Der Wunsch, selber Gastgeber zu sein und das eigene Können in ausgezeichneter Akustik zu präsentieren, geht damit nach jahrzehntelangem Engagement für diese Spielstätte in Erfüllung.

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