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Asko|Schönberg

Asko|Schönberg ist ein führendes Ensemble für neue Musik, das in unterschiedlichen Besetzungen Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts zur Aufführung bringt. Das Ensemble spielt Werke von Größen wie Louis Andriessen, Sofia Gubaidulina, Pierre Boulez, György Kurtág, György Ligeti und Karlheinz Stockhausen sowie neue Stücke der jungen Generation. Ferner kommen Kurt Weill, Arnold Schönberg, Igor Strawinski, Olivier Messiaen und andere Begründer der zeitgenössischen Musik ausgiebig an die Reihe.

Man setzt auf langfristige künstlerische Beziehungen, misst Kooperationen mit wichtigen Komponisten viel Bedeutung bei und studiert immer wieder unbekannte und neue Werke von hoher Qualität ein. Dank dieser intensiven Beschäftigung mit der Gegenwartsmusik haben die Musiker ein außergewöhnlich hohes Spezialisierungsniveau.

Das Ensemble arbeitet mit zahlreichen (Musik-)Theatern und Opernhäuser zusammen, um die Vielfältigkeit des zeitgenössischen Musikspektrums an die Öffentlichkeit bringen zu können. In den Niederlanden ist das Ensemble beispielsweise in der Donderdagavondserie im Amsterdamer Muziekgebouw aan 't IJ zu hören, oder bei Gastauftritten im Rahmen der NTR ZaterdagMatinee im Concertgebouw, mit Darbietungen auf dem Holland Festival, zusammen mit der Niederländischen Nationaloper oder in Koproduktionen mit dem Nederlands Kamerkoor, der Veenfabriek in Leiden, dem Silbersee in Zaandam oder der belgischen Produktionsgesellschaft LOD. Außerdem ist das Ensemble regelmäßig bei internationalen Festspielen wie in Köln, Krakau oder Paris anzutreffen, und die Auslandsauftritte der letzten Jahre führten Asko|Schönberg nach Melbourne, London, Paris, Los Angeles, New York und Jakarta.

Neben Dirigent Reinbert de Leeuw und dem festen Gastdirigenten Etienne Siebens leiten auch Oliver Knussen, Clark Rundell, Bas Wiegers und Christian Karlsen immer wieder die hochmotivierte, aus dem In- und Ausland stammende Gruppe vielseitiger Musiker und Solisten.

Beheimatet ist das Ensemble Asko|Schönberg in Amsterdam im Muziekgebouw aan ’t IJ.

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