Bochumer Symphoniker

Orchester

Die 1919 gegründeten Bochumer Symphoniker haben sich im Laufe ihrer Geschichte den Ruf eines außerordentlich vielseitigen Klangkörpers erspielt. Schon zweimal erhielt es die begehrte Auszeichnung für das Beste Konzertprogramm der Spielzeiten 1996/1997 und 2004/2005 des Deutschen Musikverleger-Verbands. Internationale Erfolge feierten die Bochumer Symphoniker mit Konzertreisen nach Israel, Österreich, Estland, in die Niederlande und die USA. Regelmäßig tritt das Orchester bei der Ruhrtriennale auf, zum Beispiel 2019 bei Kornél Mundruczós „Evolution" und 2018 bei Christoph Marthalers „Universe, Incomplete" sowie bei Kornél Mundruczós „Das Floß der Medusa" von Hans Werner Henze. Flexibilität und Innovationsfreude bewiesen die Bochumer Symphoniker bei Cross-Over-Projekten, u.a. mit Sting, im TV in der Harald- Schmidt-Show oder mit Orchesterkonzerten von Videogame-Soundtracks. Das Orchester hat das Gesamtwerk des deutschen Spätromantikers Joseph Marx auf CD eingespielt ebenso wie Mahler- und Rihm-Lieder mit dem Tenor Christoph Prégardien.

Produktionen

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