David Moss

Mit

Trommeln und Singen haben sein musikalisches Leben geprägt. Zuerst das Schlagzeug seines Vaters, Bertoia-Klangskulpturen und Duos mit Tänzer Steve Paxton, später das Singen in der Berliner Philharmonie, Lincoln Center, Carnegie Hall und den Salzburger Festspiele. 2018/19 erhielt er den Deutschen Musikautorenpreis für experimentelle Stimme, sang in Olga Neuwirths Oper „Lost Highway“ (Yuval Sharon, Regisseur), sang Frank Zappas Musik auf der Biennale in Venedig, besuchte Taipei, Seattle und Bogota mit Heiner Goebbels’ „Surrogate Cities“ und arbeitete mit dem Videokünstler Lillevan. Ende 2019 wird er Baritonsolist bei Xenakis ÄIS in der Elbphilharmonie Hamburg. Moss erhielt das Guggenheim und das DAAD Artist-in-Berlin Stipendium. Er leitet das Institute for Living Voice (und unterrichtet). Er hat Werke von Luciano Berio, Carla Bley, Uri Caine, Johann und Richard Strauss, Gershwin, Neuwirth, Oehring, Bach und Coltrane interpretiert. Derzeit tourt er mit dem Groove-Trio Denseland und dem Solo-Programm „Vox Paradiso“. Moss lebt in Berlin.

Produktionen

Cookies
Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen.
Mehr Infos