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„Nomanslanding“ feiert bei der Ruhrtriennale Europapremiere

08. Mai. 2015

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Sydney Harbour Foreshore Authority

Die Eröffnung der begehbaren Installation „Nomanslanding“ am 15. August im Rahmen der Ruhrtriennale ist zugleich die Europapremiere des Gemeinschaftsprojekts der fünf international renommierten Künstler Robyn Backen (AUS), Andre Dekker (NL), Graham Eatough (UK), Nigel Helyer und Jennifer Turpin (beide AUS).

Nach der ersten Station in Sydney geht „Nomanslanding“, der diesjährige Beitrag von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale, vom 15.08 bis 13.09 im ehemaligen Eisenbahnhafen von Duisburg-Ruhrort vor Anker.  Ursprünglich wäre die Installation im Juli in Glasgow und damit erst im Anschluss bei der Ruhrtriennale zu erleben gewesen.

„Nomanslanding“ ist über zwei auf dem Wasser schwimmende Stege von einander gegenüberliegenden Ufern aus zugänglich. Sie umfasst zwei große, bewegliche Plattformen, die sich auf der Wasserfläche allmählich zu einem Dom in Form einer Halbkugel vereinigen. Im so entstandenen Innenraum werden die Besucher Teil einer Sound-Performance. „Nomanslanding“ fordert seine Besucher zum Überschreiten von Grenzen auf, zum Verlassen des sicher geglaubten Bodens unter den Füßen.

 

„Nomanslanding“ ist eine Koproduktion von Urbane Künste Ruhr/Ruhrtriennale, Glasgow Arts/Merchant City Festival und  Sydney Harbour Foreshore Authority.

 

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