Ehemalige Kirche St. Barbara

Duisburg-Rheinhausen

Klausstraße 1
47226 Duisburg
 

Nahverkehr

Von „Duisburg Hbf“ mit den Buslinien 921 (Richtung „Moers Königlicher Hof“), 923 oder 924 (Richtung „Kaldenhausen Krölls“) bis Haltestelle „Rheinhausen Markt“, Fahrtzeit ca. 20 Min. Dann noch ca. 5 Minuten zu Fuß zum Veranstaltungsort.

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Spielstätten

Die seit 2011 profanisierte Kirche St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen wurde in den frühen 1960er Jahren auf ehemaligem Werksgebiet der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG erbaut. Entworfen vom Architekten Toni Hermanns, der für weitere Kirchen- und Verwaltungsbauten im Ruhrgebiet verantwortlich zeichnet, ist sie mit ihrer für die damalige Zeit zukunftsweisenden hyperbolisch-parabolischen Stahlbeton-Dachkonstruktion ein bemerkenswertes Beispiel utopischer Architektur der Nachkriegszeit. Die nach der Schutzheiligen der Bergleute benannte Kirche der katholischen Gemeinde von Duisburg-Hochemmerich steht mitten in einer Arbeitersiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Ort, wo ab den späten 1980er Jahren die Arbeiterkämpfe der Kruppianer gegen die Schließung ihres Hüttenwerks ihren Ausgangspunkt hatten.


Bus-Transfer

Ein kostenloser Bus-Transfer verkehrt jeweils am 10. August (um 16.30 Uhr und 18.00 Uhr), am Tag des offenen Denkmals am 09. September (alle 2 Stunden im Zeitraum 12.00-18.00 Uhr) sowie am 23. September (um 14.30 Uhr) von Duisburg Hbf zu St. Barbara und zurück. Abfahrtsort ist vor der Neudorfer Str. 50 (vor der Sparda-Bank-Filiale) außerhalb des Osteingangs des Hauptbahnhofs.

Bitte reservieren Sie einen Platz unter Angabe des Tages und der Uhrzeit unter dk@urbanekuensteruhr.de. Unreservierte Plätze können vor Ort direkt vergeben werden (es besteht dann jedoch keine Garantie auf einen freien Platz).

Vorstellungen

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