Zechenwerkstatt Lohberg, Dinslaken

Hünxer Str. 367
(Anfahrt über Ober-Lohberg-Allee)
46537 Dinslaken
 

Anfahrt PKW

Bitte beachten Sie, dass sich der Eingang sowie der Besucher*innenparkplatz auf der Rückseite des Gebäudes befinden. Die Anfahrt erfolgt über die Ober-Lohberg-Allee.
 

Nahverkehr

Von „Dinslaken Bf“ Bus 71 (Richtung „Schermbeck Rathaus“), Bus 915 (Richtung „Dinslaken Knappenheim“), Bus 19 (Richtung „Dinslaken Bergmannstraße“) oder Bus SB3 (Richtung „Wesel Bahnhof“) bis Haltestelle „Steigerstraße“ oder „Oeckinghaus“.
 

Bus-Transfer

Ein kostenloser Bus-Transfer verkehrt zu folgenden Terminen zu den Vorstellungen von ,The Welcoming Party'. Die Busse fahren von Oberhausen HBF (Haltebucht neben Pavillon Servicepoint STOAG) zur Zeche Lohberg in Dinslaken und zurück:

07. Sept, 16.45 Uhr
08. Sept, 14.45 Uhr
09. Sept, 10.15 Uhr und 14.45 Uhr
12. Sept, 15.45 Uhr
13. Sept, 15.45 Uhr
14. Sept, 15.45 Uhr
15. Sept, 10.15 Uhr und 14.45 Uhr
16. Sept, 14.45 Uhr

Bitte reservieren Sie einen Platz unter +49 (0) 221 28 02 10. Eine Platzreservierung ist bis spätestens 15.00 Uhr am Vortag möglich. Unreservierte Plätze können vor Ort direkt vergeben werden (es besteht dann jedoch keine Garantie auf einen freien Platz).

Mehr erfahren:
Spielstätten

1905 wird die ‘Gewerkschaft Lohberg’ gegründet und ab 1912 Steinkohle gefördert. Parallel entsteht die dem Bergwerk gegenüber gelegene Kolonie Lohberg für die Arbeiter und Angestellten der Zeche. Die 50er Jahre sind geprägt von dem Ausbau der Zeche zur Großschachtanlage: 1979 wird schließlich die höchste Jahresfördermenge mit über 3 Millionen Tonnen erreicht. Genau 100 Jahre nach ihrer Gründung erfolgt die Schließung der Zeche und ab 2007 der Abriss der Anlagen – bis auf einige wenige historische Gebäude, die unter Denkmalschutz stehenden Fördertürme, die Kohlenmischhalle und die Zentralwerkstatt. In der Zechenwerkstatt, ein Gebäude aus den frühen Jahren der Zeche Lohberg, wurden Reparaturen für den Grubenbetrieb und später auch für den Übertagebetrieb durchgeführt. Neben den 1.200 Kohlewagen wurden dort alle Materialwagen, Bohrstangen etc. gewartet und repariert. Hinzu kamen Arbeiten für Neubauten, für den Schildausbau und die Durchführung von Probeläufen für Maschinen im Untertageeinsatz.

Vorstellungen

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