Heaven and Hell
Das Eröffnungskonzert der Ruhrtriennale aus der Reihe »Century of Song« mit Marianne Faithful und Carla Bozulich© Michael Kneffel
O Wort, du Wort, das mir fehlt!
Matinee zur Premiere von Moses und Aron – Eine Gesprächsrunde mit Michael Boder, Willy Decker, Almut Sh. Bruckstein und anderen© Annette Jonak
Moses und Aron
Dale Duesing als Moses in der umjubelten Inszenierung von Willy Decker© Paul Leclaire
Moses und Aron
Andreas Conrad als Aron und Dale Duesing als Moses© Paul Leclaire
Moses und Aron
Moses und die Zehn Gebote© Paul Leclaire
Moses und Aron
Dale Duesing und das ChorWerk Ruhr© Paul Leclaire
Moses und Aron
ChorWerk Ruhr als Volk Israels© Paul Leclaire
Moses und Aron
Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Willy Decker, Regina Wyrwoll und Dale Duesing auf der Premierenfeier© Kirsten Neumann
Herzzeit
Wolfram Koch und Anne Tismer lesen aus dem Briefwechsel von Paul Celan und Ingeborg Bachmann© Anne Lochmann
Jerusalem
Jordi Savall mit jüdischen, christlichen und moslemischen Musikern, die in Liedern und Texten das Schicksal der Heiligen Stadt vorstellen© Michael Kneffel
Jerusalem
Das Schofar© Michael Kneffel
Die Utopische Kraft der Musik
Ein Gespräch mit Willy Decker, Jordi Savall und Manuel Forcano© Michael Kneffel
Klangsprünge
Musikakademie für Kinder© Volker Beushausen
Für und mit Ernst
Christian Muthspiel in einer Soloperformance nach Lyrik von Ernst Jandl© Ursula Kaufmann
Sing für mich, Tod
Stefan Kurt als Claude Vivier in der Maschinenhalle Zeche Zweckel© Paul Leclaire
Sing für mich, Tod
Caroline Melzer und Stefan Kurt© Paul Leclaire
Sing für mich, Tod
Stefan Kurt© Paul Leclaire
Sing für mich, Tod – Die Urlesung
Axel Milberg und Albert Ostermaier© Ursula Kaufmann
Vivo!
Anna Netrebko und Massimo Giordano© Paul Leclaire
Vivo!
Willy Decker und Anna Netrebko auf der Premierenfeier© Kirsten Neumann
Das Naturtheater von Oklahoma
Martin Wuttke liest Texte von Franz Kafka© Annette Jonak
Iggy Pop & Fans auf der Bühne
Honorarfrei bei Namensnennung© Michael Kneffel
Teorema
Chico Kenzari in der Bühnenfassung nach dem gleichnamigen Film von Pier Paolo Pasolini© Jan Versweyfeld
Teorema
Eelco Smits und Chico Kenzari© Jan Versweyfeld
Dritte Generation
Olai Noufi in einem »Work in Progress« von Yael Ronen© Ursula Kaufmann
Dritte Generation
mit deutschen, israelischen und palästinensischen Schauspielern© Ursula Kaufmann
Paradiese – EIn Kinderfest
Intendant Willy Decker, Dr. Norbert Lammert, Schirmherr, und Cathrin Rose, Leiterin der Jungen Triennale, inmitten der kleinen Gäste© Volker Beushausen
Paradiese – EIn Kinderfest
»Ein Paradies verschenkt«, eine Performance von TheaterTotal mit 120 Kindern und Jugendlichen© Volker Beushausen
Tamar
Das ChorWerk Ruhr mit Rupert Huber© Paul Leclaire
Tamar
Markus Stockhausen, Rabih Lahoud und sumnima.arts© Paul Leclaire
Der zerbrochne Krug
Sven-Eric Bechtolf als Dorfrichter Adam© Bernd Uhlig
Der zerbrochne Krug
V.l.n.r.: Sven-Eric Bechtolf, Norman Hacker, Swetlana Schönfeld, Marie Burchard, Karolina Horster, Paul Schröder© Bernd Uhlig
Der zerbrochne Krug
Wolfgang Michael im Bühnenbild von Annette Murschetz© Bernd Uhlig
Von Sonne zu Sonne
Edith Clever© Ursula Kaufmann
Hiob
Sylvana Krappatsch und André Jung in der Inszenierung von Johan Simons© Ursula Kaufmann
Hiob
Ensemble© Ursula Kaufmann
Autland
Ensemble© Michael Kneffel
Autland
Bauwien van der Meer© Michael Kneffel
Liebe und Finsternis
Amos Oz und Samuel Weiss© Anne Lochmann
American Soul
Abschlusskonzert der Ruhrtriennale 2009 mit David Hidalgo und Cotito© Michael Kneffel
Die Fotos zeigen Ihnen einen Rückblick auf die vergangene Festivalsaison. Im Hintergrund laufen aber die Vorbereitungen für die diesjährige Festivalsaison auf Hochtouren!
Ruhrtriennale 2010
„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
Willy Decker geht in die zweite Runde
Nach seiner Auftaktspielzeit 2009 unter dem Gedanken „Aufbruch - die Suche nach dem Wort" führt Willy Decker, Intendant der Ruhrtriennale 2009 - 2011, in seinem Programm für 2010 die Suche nach der Beziehung zwischen dem Urmoment des Religiösen und dem Urmoment des Kreativen fort.
Lag in der vergangenen Spielzeit ein Augenmerk auf den künstlerisch-spirituellen Urthemen der jüdischen Kultur, soll der Blick in der nun kommenden Spielzeit auf den islamischen Kulturkreis gerichtet werden. Unter der Überschrift „Wanderung - die Suche nach dem Weg" beschreibt das Programm der Ruhrtriennale 2010 unter anderem einen Weg von den Wurzeln uralter islamischer Mystik, Mythen und Kultur hin zu akuten Themen in der Auseinandersetzung mit diesem uns einerseits vertrauten und dennoch oft so fremden Denken.
Dabei setzt die Ruhrtriennale, eines der größten produzierenden Festivals in Europa, auch 2010 ganz auf eigene Kreationen und Uraufführungen. Arabische und europäische Künstler machen sich dabei auf den Weg und forschen nach den Gemeinsamkeiten und fruchtbaren Unterschieden der verschiedenen kulturellen Hintergründe. So entstehen für und mit der Ruhrtriennale Produktionen, die scheinbar altes und fernes Kulturwissen aus heutiger Perspektive und Haltung erlebbar und lebendig werden lassen.
Neben Welturaufführungen im Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert öffnet die Ruhrtriennale im Sinne ihrer Thematik ihr Programm auch für Einladungen außergewöhnlicher nationaler und internationaler Produktionen. Also ganz im Sinne der sufischen Mystik: Welturaufführungs-Wagnisse neben wiederentdecktem Wissen, weitererzählt von Weltensammlern auf den Wegen des schöpferischen Wahnsinns.
Vom 20. August bis 10. Oktober 2010 findet das Festivalprogramm mit über 100 Vorstellungen in den einzigartigen Spielstätten der Industriekultur des Ruhrgebiets statt.
Eine zentrale Produktion ihrer Spielzeit widmet die Ruhrtriennale dem Programm der Kulturhauptstadt RUHR.2010.
Das vollständige Programm der Ruhrtriennale wird der Öffentlichkeit am 29. April 2010 in einer Pressekonferenz in der Jahrhunderthalle in Bochum vorgestellt.
Der Vorverkauf beginnt an diesem Tag bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Wenn wir Ihnen ein druckfrisches Programmheft für die Saison 2010 frei Haus zuschicken dürfen, geben Sie bitte hier Ihre Adresse ein.
Herzliche Grüße von der Ruhrtriennale!
